Höhenanpassung für Alpinisten
Hier veröffentlichen wir Rückmeldungen von Kunden, welche sich bei uns vorbereitet haben.
Bhutan im April 2026
Lieber Stephan,
bin heile aus Bhutan zurückgekehrt. Es war wirklich toll. Die Höhe hat mir nichts ausgemacht. Und! Wanderung zum Tigernest – Höhe 3200m – geschafft. Bin langsam gegangen und habe öfter pausiert, ganz schön geschnauft, aber bin oben angekommen.
Herzlichst Susanne
Kili im Februar 2026
Lieber Stephan,
vom Kilimanjaro International Airport sende ich Dir die besten Grüße nach Essen.
Vielleicht interessiert Dich ein kurzer Erfahrungsbericht:
Am Mittwochmorgen um 6:58 Uhr hat unsere komplette Gruppe den Uhuru-Peak des Kili erreicht. Dank der super Vorbereitung hatte ich mit keinerlei Symptomen der Höhenkrankheit zu kämpfen, ich hatte lediglich leichtes Kopfweh (ich möchte bewusst nicht von Schmerzen sprechen), als wir wieder im Basecamp auf 4700 Metern zurück waren, die aber sofort mit einer Ibu 400 wieder verschwanden.
Womit ich allerdings wirklich zu kämpfen hatte, waren Schlafprobleme, die das Unterfangen durchaus gefährdet haben. Ich war durch den Schlafmangel echt geschwächt, aber dank der Hilfe der Guides habe ich es dennoch geschafft. Erst zurück auf 3.000 Metern Höhe konnte ich wirklich wieder schlafen. Es war wahrscheinlich eine Mischung aus körperlichen Gründen, die mit der Höhe zusammenhängen und dem psychischen Druck, den man auf so einer Tour hat bzw. sich selbst macht. Schon während der Höhenvorbereitung bei Euch habe ich abends nach dem Training gemerkt, dass mir trotz der Erschöpfung das Einschlafen sehr, sehr schwer fiel. In den Nächten bis zum nächsten Training konnte ich mich aber immer wieder gut erholen, weswegen ich dem im Vorfeld keine große Bedeutung zugeschrieben habe.
Was mir am Kilimandscharo sehr geholfen hat, war das Selbstbewusstsein, dass ich durch das Höhentraining bei Euch gewonnen habe. Während andere Teilnehmer in meiner Gruppe durchaus mit stärkeren Höhensymptomen zu kämpfen hatten, war ich diesbezüglich sehr relaxt – ich wusste, wie ich grundsätzlich sogar in 5.900 Metern performen konnte. Somit habe ich mich ganz auf mein einziges „Handycap“, nämlich den Schlafmangel, konzentrieren können und konnte gut lernen, damit umzugehen.
Ich kann (und werde) meinen Freunden und Bekannten also uneingeschränkt eine Höhenvorbereitung bei Euch empfehlen. Ich hätte nicht gedacht, wie gut ich dahingehend auf die Höhe vorbereitet war. Nun weiß ich auch aus eigener Erfahrung in der Wildnis (das könnt Ihr ja nicht simulieren), dass ich in den großen Höhen eben Schlafprobleme bekomme und werde zukünftig meine Reisen in die Höhe viel relaxter planen (s.o.).
Ich wünsche Euch am Samstag eine gute Veranstaltung „Höhe und Co.“!
Herzliche Grüße Kai
Erfolgreiche Besteigung des Kilimandscharos im Januar 2025
Am 21.01. war es endlich soweit – ich stehe auf dem Gipfel des Kilimandscharo und schaue in das Weite Land. Was für ein Gefühl nach all der Strapaze, was für grandiose Eindrücke und Ausblicke während der gesamten Wanderung!
An dieser Stelle möchte ich mich in erster Linie bei meiner Familie und insbesondere meiner Frau für die Unterstützung und Geduld bedanken, ohne diese das ganze Vorhaben überhaupt nicht möglich gewesen wäre.
Direkt im Anschluss gehört mein Dank aber Stephan Erdmann und der bewegungsfelder GmbH in Essen. Als wir uns das erste Mal im Januar 2024 trafen, um meine Sensibilität gegenüber der Höhenkrankheit zu überprüfen, war die Überraschung groß, als wir merkten in die gleiche Grundschulklasse gegangen zu sein.
Ziel war ein vorbereitendes Höhentraining, damit die Höhenkrankheit im Urlaub nach Möglichkeit keine Chance hat. Darüber hinaus konnte Stephan mir weitere hilfreiche Tipps zum erreichen meines Zieles bzw. Kontakte z.B. zu einem Alpinmediziner in Mülheim vermitteln.
In der Folge haben wir einen Trainingsplan mit passiven und aktiven Trainingseinheiten ausgearbeitet, die mich bis kurz vor Abflug sukzessive auf eine Höhe von über 5.900m führte. Allein dies war bereits ein Erlebnis für sich und gab mir einen kleinen Vorgeschmack auf das, was mich in der Realität erwarten darf. Der mit der Höhe einhergehende Leistungsabfall ist schon erstaunlich und bemerkenswert. Insoweit ist es von hohem Vorteil sich im Vorfeld hierauf gut vorbereiten zu können.
Die Reise hat dann im Verlauf gezeigt, dass wie bei jedem Projekt eine gute Planung und Vorbereitung zwar sehr hilft, diese aber dann in der Umsetzung auch regelmäßig überprüft und angepasst werden muss. Dank der guten Vorbereitung waren diese notwendigen Anpassungen aber stets nur geringer Natur und mit dem aufgebauten Wissen leicht umzusetzen.
Lieber Stephan, vielen Dank für die hervorragende Vorbereitung und Unterstützung durch Dich und dein Team bei der Umsetzung meines lang gehegten Wunsches den Kilimandscharo zu besteigen. Sollte ich mal wieder auf die Idee kommen, hohe Höhen zu besteigen (die ein oder andere Idee hätte ich bereits ), dann sicherlich wieder nur mit Deiner Unterstützung!
Kay Dörr
Nepal Annapurna Trek (Oktober 2022)
Hallo nach Essen,
so langsam komme ich wieder in Deutschland an. Es war fantastisch in Nepal!! Wir haben allerdings nicht den Gokyo Ri bestiegen (wetterbedingt gingen keine Flüge nach Lukla) sondern den TorongLa Pass überschritten. In weniger Tagen, da eine Extranacht in Kathmandu ging es also noch etwas höher auf 5416m hinaus.
Der Annpurnatrek ist wirklich mega!! Es hat super geklappt, die Vorbereitung war perfekt. Meine Sauerstoffsättigung war immer die Beste! ;)) die anderen hatten sich weniger in der Form vorbereitet.
Mir gings super & ich war in der ersten Gruppe oben.
Vielen Dank nochmal & bis nächstes Jahr oder Anfang 2024….liebäugle ja doch mit dem Kili
Lieben Gruß
Anne-Kathrin
Erfolgreiche Kili Besteigung (Juli 2022)
Hallo Stefan, ja!!!!
Martin und ich haben es OHNE Probleme geschafft, vielen Dank! Also vielen Dank für das tolle Training, ohne das ich es nicht geschafft hätte.
Liebe Grüße
Bis bald Julia”
Erfolfgreiche Besteigung des Mount Meru (4562m) im Sep. 2021
Hallo Stephan,
wie versprochen hier einige Fotos von der Besteigung des Mount Meru.
Nochmals vielen Dank an Dich und das Team, Ihr habt mir mit dem Höhentraining sehr geholfen, mich auf diese Bergtour vorzubereiten und den Gipfel zu erreichen.
Bis zum nächsten hohen Gipfel,
viele Grüße
Michael
Vater und Sohn erklimmen Kilimanjaro
Hallo Stephan,
wir sind am Freitag zurück aus Tansania gekommen.
Die Besteigung des Kilimanjaros war wirklich ein tolles und faszinierendes Erlebnis. Wir haben alle 6 Personen den Gilman´s Point erreicht. Beim Erreichen des Gilman´s Point gilt der Kilimanjaro als bestiegen.
Mein Neffe und mein Sohn haben nach ca. einer Stunde den Stella´s Point (5.745 Meter) erreicht. Den Uhuru Peak (5.895 Meter) habe ich dann bei strahlenden Sonnenschein bestiegen. Dies waren schon sehr große Emotionen nach einem Jahr Vorbereitung.
Wir möchten uns bei Dir und Deinem Team von bewegungsfelder herzlich für die gute Vorbereitung und auch die wertvollen Tipps bedanken. Wir sind beide der Meinung, dass die Höhenanpassung in Verbindung mit dem intensiven Training sehr sinnvoll ist.
Vielen Dank.
Gruß
Maximilian und Udo G.”
Erfolgreiche Kili Besteigung (Juli 2020)
„Hallo Stephan,
Die Reise war klasse und wir haben den Gipfel erreicht. Auf den letzten 200-300 Metern war die Luft naturgemäß recht dünn. Wir hatten aber keine klassische Höhenkrankheit.
Entsprechend alles geschafft und bleibt lange in guter Erinnerung.
Freundliche Grüße
Christian
Gipfelerfolg am Kili am letzten Tag des Jahres (31.12.19)
Moin Stephan,
wir sind am 30.12. um 23:00 geweckt worden und sind um 00:20 (31.12.) auf gebrochen gen Himmel bei besterm Wetter und -3 Grad. Waren aber leider vor Sonnenaufgang am Gilmans Point und sind wegen dem tollen Wetter (-12 Grad bei Wind 7-8, also Windshild um die -30 Grad), das fand nur ich schön, gleich weiter zum Uhuru Peak. Da waren wir um 06:30 Uhr, schnell ein Foto und ab zurück. Alle fanden es zu kalt, 2 waren ziemlich am Ende, und die Guides wollen auch die Leute nur noch runter kriegen wegen der Höhe. Nach der Rückehr vom Berg und noch mal 2000 HM runter habe ich nur noch geschlafen bis heute Morgen um 05:00 Uhr.
Der Gipfeltag ist schon recht anstrengend, da man in der “Nacht” vorher nicht ein Auge zubekommt.
Konditionell war alles gut, keine HK , keine Kopfschmerzen, kein Nasenbluten, was viele auf den Weg von 4000 auf 5000 HM bekommen und es hätte auch weiter gehen können …noch ein paar HM wären drin gewesen. Oben zustehen, seiner Sinne noch Herr zu sein und es genießen zu können, das war das Ziel und das wurde uneingeschränkt erreicht.
Gruß
Volker
Peru: Inkatrail (November 2019)
Hallo Stephan,
Ich darf mich wohlbehalten wieder zurückmelden. Es war eine unglaublich tolle Reise mit sehe vielfältigen Eindrücken, Landschaften und Klimazonen (von Wüste über schneebedeckte Berge bis Dschungel). Der Rainbow Mountain hat sehr gut geklappt und war verhältnismäßig einfach aufgrund des insgesamt doch recht kurzen Auf- und Abstieges (hoch 1h 20m). Der IncaTrail war dagegen dann schon anstrengend – von den 43 km sind gefühlte 40 km Stufen – aber es war wirklich sehr schön und das Ziel natürlich traumhaft.
Janina
Bhutan-28 Tage Snowman-Trek (Oktober 2019) von Bumthang nach Paro
“Hallo Stephan,
auch unsere 5. Höhenanpassung bei Euch (2012,2014,2016,2017) war ein voller Erfolg. 325km haben wir dank Eurer Unterstützung wieder gut gemeistert. Bei 17 Pässen war jeder Tag eine kleine Herausforderung. Der Trek gilt nicht umsonst als einer der härtesten der Welt! Die Tagesetappen sind meist sehr lang, über mehrere 5000er Pässe und auf einer durchschnittlichen Höhe von über 4000m (jeweils 7 Kilo verloren). Die unglaubliche Landschaft, die einsamen Camps entschädigen für jeden Meter. Wo sonst trifft man noch auf Schneeleoparden? Das kleine Land ist bekannt für sein Bruttonationalglück-zu Recht-man trifft nur auf herzliche Menschen.
Danke nochmals ans ganze Team
Anke und Holger





















Leicht verspätete Rückmeldung aus Nepal
hohohoo
Hallo Stephan, bin wider in Kathmandu.
Ich hatte erfolg!! Ama Dablam und Island Peak erfolgreich bestiegen!!
Die Höhe war nicht zu bemerken, mir ging es super. Hatte gesunden Appetit und Durst.
Vielen dank noch mal. Im Frühjahr geht es auf den 8463m hohen Mt. Makalu.
Liebe Grüße
Patrick
Erfolgreiches Trekking zum Poonhill (Nepal) im Oktober 2019 nach vorheriger Höhenanpassung bei uns
Guten Morgen,
anbei das Foto vom Poonhill.
Höhe habe ich gar nicht gemerkt, hätte locker höher gekonnt.
Viele Grüße
Agata
Reise nach Peru im Sept. 2019: Cusco, Heiliges Tal & Machu Picchu
Hallo Stephan,
bin körperlich wieder im Lande. Ich habe viele tolle Eindrücke, Bilder, Gerüche von Peru gesammelt. Die Reise war sehr eindrucksvoll und MEGA anstrengend….Rauf und runter, vier Jahreszeiten täglich, zelten in den Anden, St. Cruz trek und Salkantay trek….
Die Höhe habe ich super vertragen, ich mußte ab und an nach Luft “schnappen”, aber sonst alles gut!!!
Auf den Fotos siehst du, wo bewegungsfelder sich überall “rumtreibt”
Salkantay Trek: im Zelt, Gletscher mit Zelt und vor dem Zelt.
Brrrr…KALT!
Danke für die gute Vorbereitung!
Anja”
Atlasgebirge: Toubkal 4167m (Marokko) im Okt. 2019
Hallo Stephan,
Ich war ja mit Hauser Reisen, alles super organisiert.
Die Gruppe bestand aus 12 Teilnehmern, eine wirklich gute Größe und nette Leute, wir haben und auf Anhieb super verstanden.
Eine Teilnehmerin hat nach der Hälfte der Tour abgebrochen und ist nach Hause geflogen, warum auch immer.
Wir haben viel vom Land kennen gelernt und die Wüstentour mit Übernachtung im Beduinenzelt war toll.
Danach begannen die „Vortouren“ zur Toubkal-Besteigung. Das Basiscamp war auf 3100 m, schon ganz schön kalt dort oben. Zum Glück hatten wir nur einen kurzen Regenschauer, keinen Schnee und der Wind war auch nicht so stark. In den Frühen Morgenstunden sind wir aufgebrochen zur Besteigung, oben angekommen war das Wetter optimal, mit toller Sicht auf den Hohen Atlas in seiner ganzen Pracht. Einfach wieder einmal ein großartiges Erlebnis und keine Probleme mit der Höhe. Die Vorbereitungen bei dir haben bestimmt auch wieder dazu beigetragen. Der Abstieg war nicht so von ohne, viel Geröll mit großer Rutschgefahr. Erste Rast war am Basislager, danach sind wir noch bis auf 1750 m abgestiegen, also insgesamt 25 KM Wegstrecke. Alle waren am Abend wirklich geschafft aber froh so etwas Erlebnisreiches gemacht zu haben.
Ich denke wir werden uns zur nächsten Vorbereitung wiedersehen, noch habe ich keinen Plan wohin es gehen wird.
Liebe Grüße auch an dein Team
Andrea
Junggesellenabschied: mit Oliver Pocher auf den Kili im Sep. 2019
Lieber Stephan,
anbei ein paar Fotos von unserer Expedition zum Gipfel des Kilimandscharo´s.
Danke für die tolle Vorbereitung in Deinem Studio. Ich glaube diese hat mir sehr geholfen, diesen Trip besser zu überstehen und zu genießen.
Ich glaube ohne die Höhenvorbereitung hätte ich es nicht geschafft.
Lieben Gruß und bis bald
Marcus Prünte
Auch die WAZ berichtete am 17.10.19 über die Erfahrungen von Marcus am Berg und mit Oliver Pocher













Kili & Mt. Meru im August 2019
Hallo lieber Stephan, Hallo liebes Team von Bewegungsfelder,
Ich bin aus Tansania zurück und der Alltag hat mich wieder.
Meine Afrikareise wurde mit zwei Gipfelerfolgen gekrönt. Mt. Meru 4566m und Kilimanjaro 5895 m
Alles hat gepasst. Ich hatte perfektes Wetter, die Ausrüstung hat sich 100% bewährt, das einheimische Team hat mich mit leckerem Essen verwöhnt, damit ich stark wie ein Elefant bin; die Etappen waren so gelegt, dass mein Körper viel Zeit hatte sich zu regenerieren und sich an die Höhe anzupassen.
An sich hatte ich echt keine Probleme mit der Höhe gehabt, ich war fit und ausgeschlafen, aber man hat echt gemerkt, dass man wirklich in Slowmotion agieren muss. Vor allem bei dem Gipfeltag am Kili wo es wirklich kontinuierlich steil nach oben geht. Jeder Schritt, der schneller oder jede hektische Bewegung wurde gleich mit Schnappatmung bestraft. Nach dem Gipfelerfolg sind wir in den Krater abgestiegen wo wir auch übernachtecht haben. Die Nacht im Krater auf 5700m verlief an sich auch beschwerdefrei, allerdings musste ich mit verstopfter Nase kämpfen und nach dem Aufstehen war mir leicht übel. Da einem Träger wesentlich schlechter ging, haben wir auf den Spaziergang im Krater verzichtet und sind ziemlich zügig abgestiegen – also habe ich noch was offen ..
Ich bedanke mich für diese tolle Höhenvorbereitung, die mir ermöglicht hat, die Berge einfach zu genießen.
Wenn mir noch andere höhere Berge in Kopf kommen sollten, werde ich auf jeden Fall wieder zu Euch kommen
Liebe Grüße
Dominika















Kili im August 2019
Hallo Stephan,
ja wir hatten eine tolle Reise. Im Gegensatz zu den meisten haben wir – sogenannten Erkankungsrisiken zum trotz, die wir als Afrikaerfahrene wohl zu reduzieren wussten – ja erstmal so 6 Tage in Tansania zwischen 1000 und 2500 m verbracht, welches ja auch bereits als kleine Höhenanpassung gesehen werden kann. Bei zunehmender Höhe habe ich schon gemerkt, dass man wesentlich langsamer agieren muss, aber unser sehr erfahrener Guide hat das auch sehr unterstützt. Aus der Erfahrung des Höhentrainings habe ich meinen Puls versucht immer unter 120 zu halten, oft war er aber auch niedriger. Das ist ja eigentlich sehr untertourig – aber damit kann ich unendlich unterwegs sein. Damit ist man vielleicht langsamer unterwegs als „ die Jugend“- am Gipfel waren wir dann aber, weil die dann völlig erschöpft pausieren (oder umkehren)mussten, plötzlich unter den ersten 100.
Es gab definitiv keine Probleme mit Höhenkrankheit bei uns beiden- also weder Kopfschmerzen noch Darmprobleme, noch Übelkeit oder dekompensierende Luftnot – auch wenn ich sicher sehr schnaufen musste. Dahingehend war das Höhentraining sicher sehr hilfreich und hat uns ein unvergessliches Erlebnis beschert.
besten Dank
Corinna
Bolivien im Juli / August 2019
Hallo Stephan,
ja ich bin wieder zurück in Deutschland und habe Bolivien gut überstanden
Zu Anfang habe ich die Höhe in La Paz (3600 – 4100 m) schon ganz gut gemerkt, mich dann aber relativ schnell angepasst. Andere Mitreisende hatten da doch einiges mehr an Problemen (Übelkeit, Kopfschmerzen, Müdigkeit) und mussten tw. Medikamente nehmen.
Wir haben uns dann auf 4500 / 4600 m am Cumbre Pass vorgearbeitet und waren im Hochland von Bolivien sogar mal im Bereich 4700 – 5000 m unterwegs, was ich erstaunlich gut vertragen habe. Höhentraining hilft also doch, auch wenn einige Mitreisende das vorher ja angezweifelt haben
Schicke dir 3 Fotos mit (am Cumbre Pass mit Schnee / Blick über La Paz / Rote Lagune im Hochland).
Viele Grüße und vielleicht bis zum nächsten Mal
Andreas
Elbrus Summit – Gipfeltag: 17. Juli 2019 gegen 11:00
Lieber Stephan,
es war eine tolle Erfahrung in Russland.
Dir und Deinem Team ganz herzlichen Dank für die super Vorbereitung und das perfekte Höhentraining. Und so hatte ich auf dem Elbrus (5642m) keinerlei Probleme mit der Höhe. Allerdings weiß ich jetzt, warum der höchste Berg Europas von vielen Bergsteigern unterschätzt wird. Die Kälte (-26 Grad) und der Wind (60 km/h) machten den Aufstieg
schwer und wir mussten zusätzliche 3 Tage im Basiscamp auf den richtigen Moment
für den Summit warten.
Freue mich auf ein neues Training bei Dir in 2020!
Herzliche Grüße von Henning





Mount Kailash, der heiligste Berg der Buddhisten und Hindus im Juni 2019
Hallo Stephan,
bin gesund & tiefenentspannt zurück ! Es war eine tolle Reise.
Ich hatte (im Gegensatz zu der Mehrzahl der Mitreisenden) keinerlei Probleme mit der Höhe.
Mal abgesehen davon das ich halt Nachts (vor allen bei den Übernachtungen > 4500m ständig raus musste und gleichzeitig ständig Durst hatte. …
Die meisten Neuankömmlinge in Lhasa leiden die ersten 2 Tage massiv unter Kopfschmerzen /Übelkeit/Schwäche. Wobei die homeophatischen Rosea Extrakt Präperate, die es für kleines Geld zu kaufen gibt, sehr gut helfen sollen.
Den Mount Kailash konnten wir leider aufgrund von reichlich Neuschnee in der Nacht nicht Umrunden, da die chinesischen Ranger den Pass gesperrt haben um Unfälle zu verhindern. Wir sind nach der ersten Übernachtung auf 4800m umgekehrt. Aber das Erlebnis war trotzdem einmalig.
Liebe Grüße
Simone
Großglockner / Zugspitze im Juni / Juli 2019
für das Jahr 2019 hatte ich zwei primäre Ziele, die ich erreichen wollte: die Besteigung der Zugspitze durch das Höllental in unter 9 Stunden sowie die Besteigung des Großglockners (höchster Berg Österreichs). Für jemanden wie mich, der mit starkem Übergewicht (124,5 Kilo) das Jahr 2018 beendete, wären diese Ziele nie realistisch gewesen. Doch durch das intensive Höhentraining mit dem Team von Bewegungsfelder konnte ich in kürzester Zeit einen Erfolg nach dem anderen erkämpfen. So habe ich, auch mit der Hilfe durch Bewegungsfelder, bereits über 25 Kilo abnehmen können, meine Ausdauer weiter aufbauen und meine Muskeln stärken können. Nicht zuletzt das hoch intensive Laufband-Training bei Bewegungsfelder mit einer Höhen-Simulation von bis zu 5000 m hat dies bekräftigt!
Vielen Dank dafür an Stephan und seinem Team. Ohne Euch hätte ich sicherlich deutlich mehr Probleme am Berg gehabt.
Am Großglockner selber konnte ich dank der guten Vorbereitung durch Bewegungsfelder knapp 4000 Höhenmeter in 10 Stunden ohne größere Probleme bewältigen. Ich freue mich schon sehr auf 2020, wo es nach Nepal zum Himalaya Trekking gehen wird. Auch hier werde ich die Expertise von Stephan und Bewegungsfelder in Anspruch nehmen, und mich aus völlig auf die Tour vorbereiten lassen. Jedem, der eine Tour in höheren Regionen plant, kann ich nur empfehlen, sich das Training bei Bewegungsfelder anzusehen und dort einen Vorbereitungskurs durchzuführen. Die Ergebnisse sind messbar und das Gefühl am Berg wird sehr viel besser sein.
Noch einmal: vielen vielen Dank an das gesamte Team von Bewegungsfelder insbesondere an Stephan Erdmann.“
Beste Grüße,
Marvin Sch.







