Höhenanpassung für Alpinisten

Hier veröffentlichen wir Rückmeldungen von Kunden, welche sich bei uns vorbereitet haben.

Kili im November 2017

„Hi Stephan

Tut mir leid, dass ich erst jetzt zu einer Antwort komme, die Zeit fliegt schon wieder.

Meine Reise auf die Kilimandscharo war unglaublich beeindruckend. Der Ausblick am Gilman‘s Point ist einfach atemberaubend. Mit der Höhe hatte ich wirklich gar keine Probleme, das war klasse. Da ging es dem ein oder anderen in meiner Gruppe ganz anders, obwohl Sie Diamox genommen hatten.

Ich danke dir und deinem Team für die tolle Vorbereitung, auch über das eigentliche Höhentraining hinaus. Ihr habt euch so lieb um mich gekümmert, als ich mir 1,5 Wochen vor dem Start meiner Tour mein Außenband gerissen hatte und du mir noch meinen Fuß getaped hast. Ohne das Training und Eure Hilfe wäre ich nicht oben angekommen! 

Gerne Foto-Dokumentation anbei 🙂

viele Grüsse Sarah“

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Nepal Kala Patthar & EBC Okt./Nov. 2017

„Hallo Stephan,

ich bin körperlich wieder anwesend, geistig noch unterwegs in den Bergen. Die Reise war eine große Herausforderung, aber SUPER!

Grundsätzlich bin ich mit der Höhe gut klargekommen, hatte keine Symptome, außer dass ich nachts auf 5100m schlecht geschlafen habe und öfter „zweimal“ atmen musste, um meine Lungen voll zu pumpen. Von daher hatte das Höhentraining schon seinen Sinn.

Danke!

Lieben Gruß

Anja Krebs“

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Kili im Juli 2017

„Hallo Stephan,
seit Mittwoch wieder da. Wir haben es geschafft!!!die ersten 3 Tage erschienen uns wie eine leichte Wanderung, aber der nächtliche,8-stündige Gipfelanstieg war schon Horror, auch wenn wir keinerlei Anzeichen von Höhenkrankheit hatten.

Vielen, vielen Dank für die Vorbereitung. Ohne das Höhentraining und Eure immense Unterstützung hätten wir es möglicherweise nicht geschafft.

Herzliche Grüße Helga und Charlotte“

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Kili im September 2017

„Lieber Stephan,
wir haben es geschafft. Vielen Dank für die super Vorbereitung und Unterstützung. Dank an das gesamte Team.
LG Gaby & Ingrid“

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Peru & Bolivien im August 2017

„Hallo Stephan,

im Großen und Ganzen hat alles super geklappt, dafür das wir immerhin 10 Tage über 3500 Meter und 5 Tage über 4000 Meter waren.

Anbei ein kleiner Vorgeschmack auf die Fotos…

Jan & Anja“

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Mont Blanc im Juni 2017

„Hallo Stephan,

zunächst nochmal ein herzliches Dankeschön an Dich und dein Team für die Höhenvorbereitung! Es hat auf jeden Fall sehr positiv dazu beigetragen, dass ich in der Höhe keinerlei Probleme hatte. Michael hatte schon deutlich mehr mit der dünnen Luft zu kämpfen.

Nachdem wir am Sonntag, den 11. Juni den Ausrüstungscheck mit unserem Bergführer bestanden hatten, starteten wir mit unserer ersten Tour ab Chamonix mit der Seilbahnauffahrt zur Aguille du Midi auf 3.842m. Von dort aus begaben wir uns auf den Hüttenzustieg zum Refuge des Cosmiques.

Die nächsten 3 Tage waren gefüllt mit Techniktraining, Kletterpassagen, kleineren Gipfelzustiegen, Gletschertouren und Nächtigungen in der Höhe. Bis dahin spielte das Wetter auch in vollem Umfang mit. Der für den Donnerstag geplante Gipfelsturm musste dann aufgrund von Gewittern, Sturm und Neuschnee in der Nacht abgesagt werden. Nach kurzer Absprache mit unserem Bergführer nutzten wir die Wettersituation so, dass wir vom Refuge des Cosmiques um 6h morgens aufbrachen und den langen Weg zur Gouterhütte antraten. Leider fuhr auf dem Zwischenstück die Zahnradbahn zum Nid d’Aigle nicht, sodass wir an diesem Tag rund 2.400 Höhenmeter zurücklegen mussten und die Gouterhütte um 19h abends endlich erreichten.

Da die Wetteraussichten für Freitag dann recht gut aussahen, machen wir uns nach wenigen Stunden Schlaf morgens um 3.30h mit Stirnlampen auf den Weg zum Gipfel, was nochmal 1.000 Höhenmeter bei Kälte und eisigen Sturmböen bedeutete. Um 9h war es dann endlich soweit und wir standen auf dem Gipfel; dem höchsten Dach Europas.

Es war einfach nur atemberaubend!

Noch am selben Abend erreichten wir völlig erschöpft um 18h das Tal und gönnten uns ein wohlverdientes Bier 🙂

Es grüßen Michael & Kirsten“

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Mt. Everest Gipfel 27.05.2017

wir bringen Sie ganz nach oben“ lautet ja unser Motto – und höher geht es wirklich nicht😉

Karsten hat sich bei uns auf seine Everest-Besteigung vorbereitet und gestern Vollzug gemeldet.

„Liebe Wiebke, lieber Stephan,

„Wir bringen Sie nach ganz oben“ hat in der Tat funktioniert: gestern Morgen gegen 6:00 stand ich tatsächlich auf dem Everest Gipfel!

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Der Gipfelgang war wirklich hart. Das sensationell gute Wetter, dass die Meteorologen angesagt hat, war nicht ganz so eingetreten. Wir hatten wahrscheinlich -25’C, leichten Schnee und Wind. Damit leider auch kein tolles Gipfelpanorama.

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Durch die tiefen Temperaturen und feuchte Luft, sind auch die Reißverschlüsse meines Daunenanzugs eingefroren, sodass ich nicht an meine Kamera gekommen bin. Bekomme hoffentlich noch Bilder einer GoPro eines Freundes, aber bisher das „Bewegungsfelder-Bild“ nur aus dem ABC – siehe unten.

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Sind jetzt wieder sicher im Chinese Base Camp zurück und warten auf die Ausrüstung, die noch mit dem Yak kommt.“

Kili 03/2017

Auch Jutta hat sich bei uns vorbereitet und hat uns tolle Fotos gesendet.

„Hallo Stephan,

ich bin seit Mittwoch zurück. Mit der Höhe gab es keine Schwierigkeiten.Hänge Dir das Bild vom Mt.Meru, Blick auf den Kili und Gipfel Kili an.

Beste Grüße Jutta“

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Acconcagua 01/2017

Update von Bettina :

„mittlerweile bin ich wieder zu Hause angekommen. Ich habe es bis auf ca. 6.500 m am Aconcagua geschafft. Für die weiteren rd 460 m hätten wir auf jedem Fall weitere 4 Stunden benötigt… und und eine Pause kann man bei -25 Grad auch nicht wirklich machen. Es passte irgendwie nicht: Kopfschmerzen hatte ich beim Aufstieg keine und im Gegensatz zum Kilimandscharo hatte ich auch keine Magen-/ Darmprobleme. Die Besteigung bzw. besser gesagt die Traversierung/Überschreitung des Berges und der vorherige lange Anmarsch über das Vacastal war trotzdem ein ganz tolles Erlebnis mit so vielen schönen Eindrücken. Ich hatte einen tollen Urlaub.“

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Ein Blick über die Anden von ca 6.400 m Höhe

 

„Hallo Stephan,
 
viele Grüße vom Basislager des Aconcagua 4.200 m sendet Dir Bettina. Gestern hatten wir den ersten Materialtransport ins Höhenlager 1 auf 5.000 m. … war mega anstrengend bei starker Sonne und Wind. Morgen werden wir erstmals auf 5.000 m schlafen. Als Gipfeltag (6.962 m) wurde heute der 07.01. festgelegt, da es danach zu windig für einen Gipfelgang sein soll. Das bedeutet für uns, dass wir einen Akklimatisationstag in der Höhe weniger haben werden.
 
Auf den Fotos ist hinten die Schneespitze des Aconcagua zu sehen.
 
Bettina“
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Meru & Kili 11/2016

„Lieber Stephan,

liebes Team von Bewegungsfelder,

bei der Gipfeletappe zum Kili (Rongai-Route) habe ich nach knapp 8 Stunden Aufstieg in der Dunkelheit am 07. November 2016 um 07:30 den Uhuru Peak auf 5.895 Meter erreicht.

Auf Grund des exzellenten Höhentrainings und der TOP Betreuung bei euch (ich werde die 8kg Gewicht im Rucksack auf dem Laufband vermissen 😉 ) hatte ich absolut keine Probleme mit fehlender Atemluft, Kopfschmerzen oder Magenprobleme. Vielen lieben Dank! Good job!

Allerdings ist man nach 8 Std. Aufstieg bei teilweise 30% Steigung oben völlig am Ende und muss dann auch wieder 7 Std. von knapp 6.000 auf 3.500 Meter runter…das war viel schlimmer J

Anbei mein „Beweisfoto“. Allerdings war es bei -15 Grad und 8-9 Windstärken schwierig, das Shirt halbwegs in die Kamera zu halten. (Da Stephan mir eine Größe S für Damen mitgegeben hat und ich normal XXL benötige, war ein Anziehen unmöglich)

Mal schauen, was als nächstes Projekt kommt….Aconcagua, E5 in den Alpen…wer weiß. Wir sehen uns bestimmt wieder.

Euch eine gute Zeit und weiterhin viel Erfolg mit den anderen Gipfelstürmern.

LG René“

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Bhutan 10/2016

„Hallo Her Erdmann,

hier die versprochenen Gipfelfotos aus Bhutan, auch wenn es „nur“ Pässe auf ca. 4500m waren:-) Der Weg zum Gipfel war leider zu schlecht.

Mit der Höhe hatte ich keine Probleme, dank Höhenanpassung:-) Schnappatmung habe ich auch nicht erlebt.

Wenn bei mir nochmal eine Reise in ähnliche oder größere Höhen ansteht, werde ich bestimmt nochmal vorbeischauen!

Viele Grüße,

Carolin Franck“

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Kili im Oktober 2016

Lieber Stephan,

 ganz herzlichen Dank für Deine Unterstützung und auch die Deines tollen Teams.

Gestern bin ich aus Tansania zurückgekommen und habe den Kili geschafft.

Das Höhentraining bei Dir war optimal ausgearbeitet und hatte sicherlich einen sehr großen

Anteil am Erfolg. So konnte ich den Summit am Freitag, den 21.Oktober, um 6:50 Uhr

erreichen. An meinem Geburtstag!

Pole,pole……

Herzliche Grüße von Henning“

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Toubkal im September 2016

Hallo Stephan,

 ich bin von einer tollen Reise auf den Toubkal/Marokko mit vielen interessanten Eindrücken und Erlebnissen zurück.

Das Höhentraining hat mir sehr geholfen, ohne Schwierigkeiten nach oben zu kommen;-)!

 Anbei Bild mit dem bewegungsfelder-T-Shirt, aber leider war es viiiel zu kalt für das TShirt oben auf dem Berg.

Es gibt immerhin ein Foto vom Shirt, wenn auch nur im Zelt auf 3200m Höhe, sieh es mir nach:-)).

Dafür noch eins mit den Protagonistinnen auf dem Gipfel!

Bis vielleicht vor einem neuen Aufstieg mal wieder zum Training

Herzliche Grüße

Ingrid Köth-Jahr“

Kili im Juli 2016

„Hallo Stephan,

 wir sind gesund wieder angekommen und haben den Kili erfolgreich erklommen.

Vielen Dank für eure tolle Vorbereitung für unser Abenteuer in Tansania.
Wir haben euch nicht enttäuscht und kommen erfolgreich zurück nach Deutschland. 🙂
Eure Vorbereitung war Gold wert.

 Danke für eure Unterstützung.

 Im Anhang ein Beweisfoto 😉

 Gruß Mark& Steffi“

Höhenanpassung für Alpinisten

von Chamonix nach Zermatt – Houte Route Juli 2016

„Juhu … geschafft 😊!
Die alpine Variante der „Haute Route“ von Chamonix nach Zermatt. Dreimal die 4.000er Grenze gekratzt. Sechs Tage ohne Handy (!) und fließend Wasser ausgekommen 😖. Ein fantastisches Abenteuer an der Grenze des (für mich) körperlich machbaren. Egal – der Schmerz geht – das Erlebnis bleibt 😊!

Danke an das Team von bewegungsfelder, Essen. Ohne Eure professionelle Vorbereitung im Höhentraining hätte ich das nicht geschafft“

Peter Gnau

 Westchina-Tibetreise – Juni 2016 

„Sehr geehrter Herr Erdmann,

glücklich und zufrieden von meiner Westchina-Tibetreise zurück, kann ich Ihnen mitteilen, dass ich keinerlei Beschwerden in der Höhe  – bis 5000 m hatte. Ich denke, dass Ihre für mich speziell ausgewählte Vorbereitung dazu beigetragen hat. Hiermit bedanke ich mich ganz herzlich.

Mit freundlichen Grüßen

Maria Bovens“

Bhutan – Mai 2016

„Hallo Stephan,

auch unsere bisher 3. Höhenanpassung bei Euch (nach 2012 und 2014) war ein voller Erfolg. Optimal vorbereitet haben wir  über einen Zeitraum von fast 3 Wochen in Nordbhutan die Kombination aus Jomolhari-, Masagang- und Laya/Gasa Trek problemlos absolviert. Die Höhen zwischen 4.000 und 5.100m konnten wir daher in Verbindung mit grandiosen Ausblicken herrlich genießen. Vielen Dank an das gesamte Team für die auch in diesem Jahr wieder tolle Unterstützung  und Motivation. Wir freuen uns schon auf die Fortsetzung!

Anke & Holger“

Nepal –  Everest Base Camp, Kala Patthar, Island Peak

„Lieber Stephan,

nach 3-wöchiger Tour bin ich zurück in Deutschland. Es war eine fantastische Reise und ich habe erfolgreich das Everest Base Camp (5300 m), den Kala Patthar (5500 m) und zum krönenden Abschluß den Island Peak 6189 m bestiegen.

Alles hat wieder mal gut geklappt und ich schicke auf diesem Weg noch mal ein großes DANKE an das ganze bewegungsfelder Team.

Liebe Grüße Yvonne“ im Mai 2016

Kili

„Hallo Stephan,
am 18. Februar konnte ich erfolgreich und sogar nahezu beschwerdefrei den Kilimanjaro besteigen (Uhuru Peak). Ich bin mir recht sicher, dass ich die Besteigung ohne das Höhenanpassungstraining bei Bewegungsfelder nicht geschafft hätte. In meiner Gruppe hatten andere Teilnehmer ohne Höhenanpassungstraining trotz sehr guter Ausdauer und Fitness enorme Probleme schon bei Höhen ab 4.000 m. Neben dem Training möchte ich auch die vielen Tipps und Hinweise von Stephan und seinem Team hervorheben, die für mich als nicht erfahrenen Bergsteiger sehr wertvoll waren.

Vielen Dank nochmals,
Mark“

Kili

“ Lieber Stephan,

ich habe am vorletzten Donnerstag erfolgreich den Kilimanjaro (Uhuru Peak 5.895 m) besteigen können und eine Nacht im Crater Camp auf 5.700 m verbracht. Vor dem Hintergrund, dass wir nicht direkt absteigen mussten, konnte ich noch in Ruhe die Krater-/ und Gletscherlandschaft erkunden. Die Mt. Kenya-/ und die Kili-Tour über die Umbwe Route war insgesamt körperlich wie auch mental sehr fordernd (nur Regen und Matsch am Mt. Kenya / immer wieder Magen-/Darmprobleme). Kopfschmerzen hatte ich aber zum Glück kaum und nur an zwei Tagen. Ich denke, dass verdanke ich der guten Vorbereitung bei Euch. Vielen Dank hierfür an Dich und Dein Team! Ich bin mega happy!

Ich füge mal einige meiner Lieblingsfotos bei: Giraffen im Aberdare Nationalpark, zwei Fotos vom Mt. Kenya und die restlichen Bilder vom Kili (u. a. ein Gipfelfoto mit dem Chef-Guide (von Extrek Afrika – unbedingt empfehlenswert – über Amical Alpin gebucht), das Crater Camp 5.700 m vor dem Furtwängler Gletscher, der Reusch-Krater/Ash-Pit sowie Sonnenaufgang mit Blick auf dem Mawenzi).

Liebe Grüße und bis zum 19. März zu Höhe & Co.,

B.W.“

 

Tibet

„Lieber Stephan,

aus Tibet bin ich voller toller Erlebnisse zurückgekehrt.

Auch ohne Bergbesteigungen war die Reise mit der Lhasa-Bahn, die uns buchstäblich über Nacht auf Höhen zwischen 3700 und 5200 m gebracht hat, für die Akklimatisation herausfordernd. Während die meisten meiner Reisebegleiter die ersten 2-3 Tage zum Teil heftig unter Kopfschmerzen, Übelkeit und Schlaflosigkeit litten, konnte ich die Reise von Anfang genießen. Das dürfte nicht zuletzt meiner Höhenvorbereitung bei Euch zu verdanken gewesen sein.

Ich habe viele Eindrücke der faszinierenden Kultur und der atemberaubenden Landschaften aus Tibet mitgebracht.

Viele Grüße

Axel“

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Yamdrok-Tso-See-(4441m)

Höhenanpassung für Alpinisten

der-heilige-Yamdrok-Tso-See-(4441m),-fotografiert-vom-Pass-Kampa-La-(4998m

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der-Gletscher-des-Nojin-Gangsang-Ri-(7191m),-fotografiert-vom-Pass-Karo-La-(5067m)

Annapurna & Thorong-La

„Hallo Stephan,

nochmals vielen Dank für die super Höhenanpassung und das „Notfallprogramm“. Ohne eure Hilfe hätte ich die Reise nicht antreten können. Jetzt bin ich kaum zurück und denke schon an meine nächste Tour … vielleicht doch schon nächstes Jahr … 🙂

Auf zum Thorong-La …

Viele Grüße

Brigitte“

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Ecuador – Cumbre Rucu Pichincha

Sabine hatte leider das Pech, dass kurz vor Ihrer Reise der Cotopaxi ausgebrochen ist und sie ein Alternativprogramm vor Ort gestalten musste, aber dies mit Erfolg

„Hallo Stephan,

Liebe Grüße aus Ecuador.

Wir haben in der letzten Woche eine Tour nach der anderen gemacht und uns langsam bis auf 5200 Meter gesteigert. Durch meine Höhenanpassung bei Euch hatte ich keine großen Probleme, wenn auch manchmal 2200 Höhemeter am Tag nicht unanstrengend waren.

Auf jeden Fall ist Euer Höhentraining sehr gut – auch wenn ich im Vorfeld meine Zweifel zwecks meiner Leistung hatte.

Bis bald

Sabine“

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Kili

„Hallo Stephan,

Es war einfach super und Dank der tollen Höhenanpassung bei Euch hat alles wunderbar geklappt.
Mein nächstes Projekt habe ich auch schon im Visier: Everest Basecamp mit Mera Peak -Besteigung (6400 m) in Nepal.

Natürlich komme ich vorher zu Euch 🙂

LG Yvonne“

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Peru & Ecuador

„Hallo Stephan,

danke für euer Höhentraining im Juni und Juli. Das hat wirklich geholfen, auch wenn ich leider zu Anfang immer noch einige Probleme hatte. Aber ich denke mal, dass ich ohne das Training noch viel mehr Probleme gehabt hätte – eine andere Mitreisende hatte deutlich mehr Schwierigkeiten mit der Anpassung.

Nach zwei Tagen hatte ich dann aber auch die Anpassung überstanden und konnte die Reise genießen.

Andreas K.“

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Panorama von Cusco (Peru, ca. 3400 m)

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La Raya Pass (Peru, ca 4300 m)

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Cotopaxi vor dem Ausbruch (Ecuador)

Wildspitze (Österreich)

„Hallo Stephan,

zusammen mit meiner Frau haben wir in einer Seilschaft die Wildspitze (ca. 3770m) bezwungen. Dank des Höhentrainings konnte ich am Sonntag schon ohne Probleme auf 2900m wandern (und am Montag schon auf 3000m). Im letzten Urlaub hatte ich bei der ersten Wanderung  schon bei 2660m starke Probleme mit der Höhenluft.

Schöne Grüße Michael“

Khumbu (Nepal)

„Ich möchte mich nochmal ganz herzlich beim Team bewegungsfelder bedanken. Bei meiner 16-tägigen Tour im Khumbu Gebiet, verspürte ich keine Anzeichen von Höhenkrankheit. Dazu hat auch das Höhenanpassungstraining beigetragen. Werde ich den nächsten Urlaub wieder in großer Höhe verbringen, dann gehört auch die Höhenanpassung zu meinen Vorbereitungen.
Als Dank, ein paar Bilder von der erfolgreichen Tour“

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Everest Bascecamp

Janine war vor dem schweren Erdbeben im Everest Basecamp und hat uns diese tollen Fotos gesendet.

„ohne Euch hätte ich es niemals bis hier geschafft“

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Acconcaguatour

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Hallo bewegungsfelder,

Fast 5 Wochen nach meiner Rückkehr, möchte ich nun endlich den erbetenen Reisebericht liefern.

Erstmal Danke, ich glaube Ihr Höhensimulator hat einen großen Anteil zum Erfolg meiner Aconcaguatour beigetragen. Ich habe das Trainingsprogramm fast wie beschrieben absolviert.

Vor Ort hatte ich noch einen Tag privat Zeit und bin mit dem Lokalbus bis kurz vor die chilenische Grenze gefahren.

Von dort auf ca. 3100m bin ich dann die alte Passstraße zum alten Grenzübergang + noch etwas höher auf ca. 3900m gegangen,als

letzte 5,5 Stunden Akklimatisierungstour. Die Nacht davor und danach in Uspallata auf 1900m.

Anschließend ging es wieder nach Mendoza zum offiziellen Programstart. Wir waren eine Truppe von 10 Personen aus 7 Ländern,

2 Frauen darunter, und alle in den 30ern oder 40ern (zumindest bei Tourstart). Interessanterweise war unser Hauptguide eine zierliche 27 jährige Indigene.

Unsere Route, Aufstieg durch das Vacas Valley, begann auf ca. 2400m , dann erstes Camp 2800m, zweites 3200m, beide Tage relativ bequem, das Gepäck wurde auf Mulis immer zu jedem Lager geliefert, einzig eine Erkältung durch Schwitzen und gleichzeitig frischer Brise ließ kurz Sorgen auf kommen. Mit Hilfe eines pflanzlichen Antibiotikums war das Problem ein paar Tage später dann aber gelöst.

Der dritte Tag, Aufstieg zum Basislager auf 4200m war dann schon etwas fordernder. Es waren vielleicht 7 Stunden, nichts schlimmes, aber der anschließende Ruhetag war recht willkommen. Dort war dann auch der medizinische Check angesagt.

Ich war mit einer Sauerstoffsättigung von 85% voll zufrieden, die Französin unter uns schoss jedoch mit 93% den Vogel ab.

Darauf folgte dann ein „load carry“ zum Höhenlager1 auf 4900m. Dabei hatte jeder seine Lebensmittel für die folgenden 7 Tage (bis zum Abstieg zum anderen Basislager) hochzubringen und wieder abzusteigen. Darauf folgte noch ein Ruhetag. Somit waren wir auf die 4200m sicher voll akklimatisiert, beim Aufstieg zum Höhenlager1 und auch später noch ganz vereinzelt hatte ich minimale Kopfschmerzsymptome, die aber immer sehr kurzfristig ohne jegliche Pillen wieder verschwanden. Im Ruhezustand hatte ich zu keinem Zeitpunkt, auch nicht auf 6962m irgendwelche Symptome.

Die Aufstiege vom Basislager an zu den 3 Höhenlagern, sowie weiter zum Gipfel, hatten alle einige steilere Stellen, die teilweise durch einen Untergrund aus losen Sand/Schotter/Geröll den Aufstieg erschwerten. Außerdem trugen wir fast alle unser persönliches Gepäck selbst, meines hatte so 18kg. Glücklicherweise war uns das Wetter hold.

Nur beim Aufstieg zum Höhenlager1 hatten wir mit heftigem Wind und leichten Schneetreiben zu tun. Danach waren Höhenlager 2 auf 5400m (ein Ruhetag) und Höhenlager 3 auf 6000m schneefrei.

Am 11.Tag um 5.00 Uhr kam dann Aufbruch zum Gipfel. Es war schon recht kalt (sicher -20°) aber Gott sei Dank kaum Wind. Nur als wir an der ersten größeren Rast die Steigeisen anlegen sollten, und ich dafür meine Handschuhe auszog (und damit einen Guide schockte), war die Kälte beißend zu spüren. Besonders übel war dann noch „La Cannaleta“ von 6650m bis ca.6900m.

Das war wieder dieses üble Gemisch von losem Sand/Schotter/Geröll, aber auch teilweise verharschtem Schnee, weswegen wir die Steigeisen nicht abnehmen sollten, und mit recht passabler Steigung. Irgendwann nach 12.00 oder 13.00 Uhr erreichten wir dann den Gipfel.

Strahlender Sonnenschein und fast windstill war es eine wunderschöne halbe Stunde da oben. Die wurde dann aber mit einem Minimum an Aktivität oben genossen.

Also, die gefürchteten Probleme mit der Höhe sind dank Vorbereitung quasi gänzlich ausgeblieben, dafür hat der Aufstieg aber meine Energiereserven in einer nicht geplanten Weise aufgebraucht.

Dies war sehr schnell beim Abstieg zu spüren. Die Erschöpfung erschwerte die saubere Koordination der Bewegung, so dass ich schon relativ früh im Schotter das erste Mal stolperte und fiel. Daraufhin wurde ich unangenehmerweise an die Leine gelegt.

Es folgten im Abstieg der genannten La Canalete, und auch später, noch diverse „Sitzungen“, ich fiel mich also stückweise nach unten. Das war alles nichts schlimmes, gab nicht mal blaue Flecken, war nur eben unangenehm anders als geplant.

 

Anschließend überwand ich den Schotten in mir und nahm einen Porter für mein Gepäck vom Höhenlager3 runter zum anderen Basislager. Dieser Marsch, ohne Gepäck und nach einer Nacht Schlaf, war dann wieder angenehm.

Der letzte Tag runter zum Ausgang des Nationalparks, war nochmal recht lang, so 27 km. Wir waren wohl alle echt kaputt danach, aber insgesamt sehr erfolgreich.

Einer von uns ist am Höhenlager2 wieder umgekehrt, da er schon einige Tage Durchfall hatte, ein weiterer konnte am Gipfeltag tempomäßig nicht mithalten, aber 8 von uns 10 erreichten den Gipfel. Wir hatten aber auch ideale Wetterbedingungen. Nichts destotrotz: eine zweite Gruppe des selben Veranstalters am selben Tag hatte als Bilanz 7 Gipfelerfolge von 13 ursprünglich gestarteten.

Also, schön dass es mit der Leihe so kurzfristig und über die Feiertage geklappt hat.

mit freundlichen Grüßen

Heiko Priewe

 

Salkantaytrail (Peru)

Die Reise war grandios, aber auch das Anstrengendste, was ich bisher unternommen habe ;-)). Allerdings hatte ich im Gegensatz zu einigen anderen keine Probleme mit der Höhe (Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen). Der 2. Tag unseres Salkantaytrails bis auf 4630 m war aber schon heftig. Aber alles gut überstanden!
LG, Martina
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Höhenanpassung für die Kilimanjaro Besteigung II

Höhenanpassung für AlpinistenLieber Stephan,
ein herzliches DANKE SCHÖN an Dich und Dein Team für die perfekte Vorbereitung!!
Danke Euch habe ich es wirklich bis ganz nach oben geschafft und stand am 30.10.14 um kurz vor 7:00 auf dem wunderschönen Kilimanjaro.

Sonnige Grüsse
Christina

Höhenanpassung für die Kilimanjaro Besteigung I

Wir möchten uns auch nochmal nachträglich bei dem ganzen Team, für die Betreuung beim Höhentraining bedanken.
Das wir, während der ganzen Zeit der Besteigung, keine Probleme mit der Höhe hatten, verdanken wir dem Training. So konnten wir die ganze Zeit sehr gut genießen.
Sollten wir noch mal in größeren Höhe aufsteigen, werden wir auf jeden Fall, euch bei den Vorbereitungen mit einbeziehen.

Gruß
Peter Rimkus &
Klaus Thomas

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Aconcagua – Expedition auf den höchsten Berg Amerikas

Ich möchte mich ganz herzlich beim gesamten bewegungsfelder-Team für die sehr angenehme und kompetente Betreuung im Rahmen des Höhenanpassungstrainings, welches ich als Vorbereitung meiner Tour auf den Aconcagua durchgeführt habe, bedanken. Das Training in der Höhenkammer war sehr effizient und bildete die Grundlage für einen für mich problemlosen Aufstieg, den ich trotz der körperlichen Anstrengung, durchweg „geniessen“ konnte. Aufgrund der Erfahrungen, die ich vor 2 Jahren am Kilimandscharo gemacht habe, kann ich abschließend sagen, dass ich durch das Höhenanpassungstraining einen deutlich angenehmeren Aufstieg hatte, obwohl ich am Aconcagua körperlich und konditionell deutlich stärker gefordert wurde. Daher war für mich die Vorbereitung bei Euch eine sehr lohnenswerte Investition, die ich jedem, der eine solche Tour in Angriff nimmt, nur ans Herz legen kann. Leider gibt es am Berg noch eine Komponente, die weder durch Konditions- noch Höhenanpassungstraining zu beherrschen ist – das Wetter. Obwohl ich mich bis zum Schluss wirklich gut gefühlt habe, habe ich es aufgrund einer mehrtägigen Schlechtwetterperiode mit  Sturm und Lawinengefahr nur bis knapp unter den Gipfel geschafft habe. Ein Foto vom Gipfel gibt es daher leider nicht.

Es hat mir sehr viel Spaß gemacht bei euch zu trainieren. Spätestens beim nächsten Großprojekt werden wir uns wieder sehen.
Viele Grüße, bis bald, Markus

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Rauf auf 6000 Meter – der Vulkan Cotopaxi in Ecuador

„Ich möchte mich mit diesen Fotos bei euch und eurem Team dafür bedanken, dass ihr mit dazu beigetragen habt, dass ich mich auf knapp 6000 Meter auf dem Vulkan Cotopaxi in Ecuador so wohl gefühlt habe.
Es war eine wunderbare Tour bei besten Bedingungen und einer Sicht von vielen Kilometern. Körperlich fühlte ich mich vorab so wohl bei der Akklimatisation, wie auch bei der neunstündigen Besteigung. Ich war fit, ohne jegliche Anzeichen der Höhenkrankheit.
Vielen Dank noch mal für die Betreuung und die richtige O2 Zufuhr.
Ich werde euch weiter empfehlen und sicherlich nicht das letzte mal bei euch trainiert haben! Liebe Grüße, Bettina“

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Mit dem Motorrad durch Kashmir
Georg Bäumel (54 Jahre) berichtet von seinem Erlebnis in Indien auf der Royal Enfield

Der begeisterte Motorradfahrer Georg Bäumel legte in 20 Tagen über 1500km auf den englischen Mottorrädern (Royal Enfield) zurück. Bei seiner Tour durch Indien begab er sich in Höhen über 5000m  und legte insgesamt ca. 1000km über 2000 Höhenmeter zurück. Es war ein unvergessliches Erlebnis für mich. Ich habe mich bei bewegungsfelder auf meine Tour vorbereitet und konnte das vermittelte Know-how an meine Gruppe weitergeben.“ Leichte Konzentrations- und Schlafprobleme blieben die Ausnahme. So konnte ich meine Tour in vollen Zügen genießen“, berichtete Herr Bäumel.

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