Wann starten mit der Höhenanpassung?

Höhenanpassung-wann sollte man starten?

Eine der häufigen Fragen bei unseren Vorträgen ist, wann sollte man mit der Höhenanpassung, z.B. für Nepal, starten?

Konservativ ist nicht eine Woche (leider schon erlebt), und ganz extrem: „morgen fliege ich zum Kili“ – nichts mehr mit einer Höhenanpassung zu machen

Ganz einfache Antwort: idealerweise so früh wie möglich, also 8-10 Wochen vorher, je nach dem wie hoch es hinaus geht und wie die zeitliche Verfügbarkeit in Ihrem Kalender es hergibt.

Man kann Sie  aber auch noch in 6 Wochen vorakklimatisieren.

Erleben & genießen Sie Ihre Tour bewusster ohne Symptome der Höhenkrankheit zu bekommen.

Mit zunehmender Höhe nimmt die maximale Sauerstoffaufnahme, aufgrund des geringerne Sauerstoffpartialdruck, ab und  dazu tragen Sie noch einen Rucksack mit 6-8 Kg.Mit einer Höhenapassung akklimatisieren Sie Ihren Körper vor, so dass zwar Ihre Sauerstoffsätiigung runter geht, Ihr Körper die Situation aber schon kennt.

 

Wie sieht eine Höhenanpassung bei uns aus?

Wir setzten uns mit Ihnen hier zusammen und gucken uns Ihre Tourenplanung an : Tages-und Schlafhöhen, aber Tourenlänge interssieren uns vorallem. Bitte bringen Sie diese zum Gespräch mit.

Eine Höhenanpassung besteht aus aktiven (auf dem Laufband mit Bergschuhen und Zusatzgewicht im Rucksack) und passiven Einheiten (einige Kunden erleben die periodische Schlafatmung).

Mit zunehmender Höhe nehmen wir Steigung rein und das Tempo raus.

Sie planen bzw. interessieren sich für eine Reise und sind sich noch unsicher, ob Sie buchen sollen?

Wir können einen sog. Höhenverträglichkeitstest (kurz HVT) bei Ihnen machen, um zu ermitteln wie hoch das Risko ist, höhenkrank zu werden.  Auf Basis dieses Test können wir Sie dann beraten und mit Ihnen ggf. eine entsprechende Höhenanpassung planen.

Und hier finden Sie Rückmeldungen von Kunden, die erfolgreich Ihr Ziel (den Gipfel) erreicht haben.

Sie haben Fragen?

Kontaktieren Sie uns gerne unter 0201-95972505 oder über unser Kontaktformular.